Das Einzelne am Hintergrund des GanzenAuch das Auge hat die Fähigkeit in einem kleinsten Punkt zu beruhen - dann gibt es wiederum den peripheren Blick, der einen weitesten Bereich erfaßt, ohne hinzusehen. Das Seltsame ist, daß diese zwei Möglichkeiten einander hervorrufen können: wenn ich mein ganzes Sinnen auf einen einzigen Punkt richte, kann sich das Rundherum auftun. mehr...Erschienen 1999 Das HoroskopDer Tierkreis ist für den Astrologen das Bestehende im Wandel. Aus der Bewegung von Erde und Sonne ergibt sich in ihm als unser Umfeld Anfang und Ende - indem die Sonne ihn «durchläuft». mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 11 · 1998 Das Verständnis der Chakras in Beziehung zum RadIn Beziehung zu den Chakras ist die Null die Urenergie, jenseits von Ort und Zeit, im überall. Im Menschen aktualisiert sie sich siebenfältig in seiner «kosmischen Flöte». Viele Energieströme und Energiezentren sind im Materiebereich des Körpers wirksam. Aber was wir sind - Materie, Energie, Information - unsere Identität beruht auf der Sieben, die sich in der Achse von unten nach oben, von der Erde zum Himmel reihen. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 8 · 1996 Das Wort und das MantraGedanken die Kommunikation und Kommunion (Vereinigung der Wesen) vermitteln, kreative, erneuernde Gedanken, die einen Fortschritt im Verständnis des Menschen und seiner Welt bringen, und mechanische, assoziative Gedankenabfälle, die ihn beinahe unaufhörlich bewußt und unbewußt durchfließen, unbeabsichtigt und ungewollt. Gedanken, die keine Klärung hervorrufen, keine freudige Stimmung oder praktische Lösung vermitteln; Wiederholung von bereits Gedachtem, die Energie vergeudet, statt sie zu vermehren. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 14 · 1999 Der heilige RaumDer Ritus der Feste im Erdheiligtum als Entfaltung und Festigung unseres Wesens im wassermännischen Bewußtsein hat 1982 begonnen. Es war dies auch der erste kontinuierliche gemeinschaftsbildende Einsatz. mehr...Erschienen 1997 Die acht Feste der WassermannzeitDie acht Feste sind die acht Raumzeitpunkte im Jahr, wo das Unwandelbare des Raumes (Ost bleibt immer Ost) im Jahreskreis erreicht und erfahren wird. Es sind die Schnittpunkte der acht Richtungen im Jahreskreis. Wir feiern sie im Erdheiligtum, in unserer Kirche ohne Mauern. mehr...Erschienen 1999 Die Entdeckung der Weisheit des KörpersIn unserer Zeit, die jeden zur eigenen Lebensgestaltung und Entscheidung aufruft, geht es nicht um persönliche Meinungsbildung, sondern um vertieftes Verstehen der Grundlagen sowohl einzelner Gebiete als auch der Lebensganzheit. mehr...Erschienen 1999 Die kosmische Flöte und die HimmelsleiterDie sieben Chakras in uns sind Potentialitäten, die einerseits das 12-fältige Weltfeld (Tierkreis) und unser zwölffältiges Wirkfeld (Häuserkreis) zeugen, sich andererseits in der 9 zu Wirkkräften des Ich verbinden, in Korrespondenz zu den Planeten. Jede dieser 9 Aktualisierungskräfte hat im Welt- und Wirkfeld und in seinen Wechselwirkungen mit anderen der weiteren acht Kräften eine Spanne des Geschehens, die zwischen Leben und Tod, gut und böse, Positives und Negatives bewirkt. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 12 · 1998 Die Zahlen als PrinzipienDie Planeten als SphärenDer primäre Gegensatz den wir uns vorstellen können, ist nichts und etwas. Das Etwas können wir erfahren, erforschen. Das Nichts bleibt für uns das ewig Unerschlossene, reine Potentialität, der die Aktualität entspringt, auf die sie wieder zurückweist. Als Potentialität unfaßbar birgt das Nichts das Etwas, aber auch das Etwas birgt das Nichts auf verschiedene Weise: als ungreifbare Mitte eines Zusammenhangs, der Mitte eines Rades, oder als zeitloser Augenblick, oder als Null zwischen der positiven und negativen Zahlenreihe. mehr...Erschienen 1992 Die Zahlen als SchöpfungsprinzipienEnneagramm ist auf griechisch Neuneck. Die Neunheit erfaßt alle Wirkweisen und damit alle Wechselwirkungen im menschlichen Dasein, so wie im Mikrokosmos zwischen den Elementegruppen. Im Makrokosmos ist die Neunheit im System der Planeten verwirklicht. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 15 · 2000 Körpergewahrsein und YogaMir liegt nicht daran «Yoga zu machen»; ich schöpfe vielmehr aus dem reichen Schatz des Yoga, dem Verständnis der Inder, denen die Beziehung zwischen Körpergewahrsein und denken, fühlen, ja der Befreiung des spontanen Wollens, das der inneren Leere, der «Mitte» entspringt, seit jeher ein Anliegen war. Ich arbeite aus dem Verständnis der Yogamethodik, soweit sie mir zugänglich ist, und der eigenen Erfahrung. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº · 1989 Leben im RadWir sind in einem Zeitpunkt, da sich die festgefügten Weltbilder, die ihren Ausdruck in Gesellschaftsformen mit ihren Sitten, Riten, Geboten und Verboten fanden auflösen, da sie mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaft nicht mehr übereinstimmen. mehr...Erschienen 1989 Über das Leben im RADDas RAD ist Inbild des Verstehens aller Erfahrung, alles Erfahrbaren. Es macht den Zusammenhang von Nichts und Etwas sichtbar: Es ortet die Schöpfungspotenz in der Null und stellt ihre Ausprägung in den neun Schöpfungsprinzipien dar. mehr...Erschienen 1999 Vom Körper den ich habe zum Leib der Ich binDies ist der Titel eines Symposions, und wir haben uns vorgenommen, dieses Thema von verschiedenen Körpertechniken und Sportarten aus zu betrachten. Ich habe einmal für eine Abhandlung über den Yoga eine ähnliche überschrift gewählt: über den Körper in die Erfahrung der Ganzheit. So will ich gleich mit dem Yoga beginnen. mehr...Erschienen 1999 Von den sieben Chakraszur Himmelsleiter des Mitwirkenden am WerkDie Chakras sind die sieben voneinander verschiedenen Schwingungszentren des menschlichen Kraftfeldes im Körperraum, und damit des möglichen Bewußtseins. Die 7, das heißt die 4 Beweger, empfinden, denken, fühlen, wollen, in den 3 Bereichen, Körper, Seele, Geist, sind auch die Konstituenten der Welt des Menschen, ihn selbst eingeschlossen. mehr...Erschienen 1996 Was ich von den Zahlen versteheDie Zahlen hatten für mich immer etwas geheimnisvoll Beglückendes. Sie haben mich persönlich berührt. Was war das für eine Seligkeit, als mir auffiel, daß der Schritt von der 1 in die 0, die für mich den Ursprung darstellte, nicht schwieriger ist als der von 4 zu 3, von 3 zu 2 und von 2 zu 1. mehr...Zeitschrift PLEROMA Nº 9 · 1997 Yoga als Durchbruch zum WesenYoga zählt zu einem der religiösen Wege des Hinduismus und zwar ist es jener, der am Körper ansetzt, um Befreiung, von den Bedingtheiten der Welt zu erreichen; das heißt, sich nicht mit diesen zu identifizieren, sondern zum Zeugen der Vorgänge und Vorfälle zu werden. mehr...Erschienen 1999 |
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